Druckwerke

Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, etc.

Druckgrafiken

Druckgrafiken in verschiedenen Verfahren und Techniken (Stiche, Radierungen, Holzschnitte, etc.)

Fotografie

Negative, Positive und Postkarten

Handschriften

Autographen, Briefe, Musikhandschriften, etc.

Kleidung

Kleidungsstücke und Accessoires

Kunsthandwerk

Dekorative Gefäße, Leuchter und sonstige angewandte Kunst

Zeichnungen

Zeichnungen in verschiedenen Techniken (Bleistift, Kohle, Feder, etc.)

Einrichtung

Möbel, Lampen, Textilien, etc.

Philatelie

Briefmarken, Briefe und Postkarten

Münzen & Medaillen

Münzen, Medaillen, Orden, Abzeichen, etc.

Instrumente

Musikinstrumente

Skulpturen

Skulpturen, Plastiken und Reliefs in verschiedenen Techniken (Marmor, Bronze, etc.)

Schmuck

Ringe, Ketten, Broschen, etc.

Waffen & technische Geräte

Waffen, Rüstungen und technische Geräte

Weitere Kategorien

Naturwissenschaftliche Objekte (Fossilien, Tier- und Pflanzenpräparate, Mineralien, etc.) und Sonstiges (Objekte, die den bestehenden Kategorien nicht zuordenbar sind)

Bücher

Romane, Lexika, Bildbände, etc.

Inkunabeln und andere Frühdrucke

Drucke kurz nach der Erfindung des Buchdrucks von 1453 bis ca. 1500

Musikdrucke

Musiknotendrucke von Strauss, Wagner, u.a.

Einladungen

Einladungen und Eintrittskarten

Zeitungen und Zeitschriften

Zeitungen, Zeitungsausschnitte und Zeitschriften

Sonstige Druckwerke

Kalender, Plakate, etc.

Aquatinten

ein Tiefdruckverfahren, bei dem auf der Metallplatte durch Ätzung Grautöne erzeugt werden. Im Unterschied zur Radierung entstehen bei der Aquatinta keine Linien, sondern Flächen. Die ausgeführten Blätter ähneln daher lavierten (d.h. mit Wasserfarben kolorierten) Tuschezeichnungen.

Lichtdrucke

ein Flachdruckverfahren, bei dem auf eine geätzte Glasscheibe eine lichtempfindliche Schicht aufgetragen wird. Das Motiv wird anschließend photomechanisch auf diese Platte projiziert, wobei die zu druckenden Teile Farbe aufnehmen. Durch Befeuchtung übertragen sich die eingefärbten Teile beim Druck auf das Papier.

Lithographien

ein Steindruckverfahren, bei dem die zu druckende Zeichnung mit einer fetthaltigen Substanz auf den präparierten Stein aufgebracht wird. Durch Ätzung wird der Kontrast zwischen den druckenden und nicht druckenden Stellen verstärkt. Bei der anschließenden Einfärbung nehmen nur die fettigen Stellen die Druckfarbe an. Bei Farblithografien wird für jede Farbe dieser Vorgang wiederholt. Unter kolorierten Lithographien versteht man nachträglich eingefärbte Lithographien.

Radierungen

ein Tiefdruckverfahren, bei dem auf eine Metallplatte eine säurebeständige Schicht aufgetragen wird, in die mit dem Radierstift eingraviert wird. In dem darauf folgenden Säurebad wird nur die geritzte Zeichnung verstärkt. Die säurebeständige Schicht wird entfernt, anschließend die Platte eingefärbt, abgewischt und gedruckt. Bei Farbradierungen wird bei diesem Vorgang für jede Farbe eine Druckplatte angefertigt. Bei kolorierten Radierungen handelt es sich um nachträglich eingefärbte Radierungen.

Stiche

Stiche können im Hoch- oder im Tiefdruckverfahren hergestellt werden. Das Motiv wird mit einem Stichel gestaltet. Während beim Holzstich die erhabenen Teile die Farbe aufnehmen, dringt diese beim Kupfer- und Stahlstich in die Vertiefungen ein.

Holzschnitte

ein Hochdruckverfahren, bei dem ein Druckstock aus Holz verwendet wird. Das Motiv wird mit dem Messer seitenverkehrt aus dem Holzstock geschnitten. Die erhabenen Teile werden danach eingefärbt und abgedruckt.

Sonstige Druckgrafiken

Foto- bzw. Heliogravuren, Schabtechniken und Farbdrucke

Positive

Fotopositive

Negative

Glasplatten

Postkarten

Bildpostkarten

Musikhandschriften

Lieder, Sonaten, Partituren, etc.

Typoskripten

Ein Typoskript ist ein maschinschriftlicher Text.

Sonstige Handschriften

Briefe, Notizen, Gedichte, etc.

Accessoires

Hüte, Stöcke, Schirme, etc.

Gefäße

Tassen, Kannen, Schalen, etc.

Leuchter

Girandolen (mehrarmige Leuchter), Handleuchter, etc.

Sonstiges Kunsthandwerk

Porzellanfiguren, Türfüllungen, etc.

Gouachen

Gouachemalerei wird mit Wasserfarben und Zusätzen, die im Gegensatz zur Aquarellmalerei eine deckende Wirkung erzielen, ausgeführt.

Miniaturen

Unter Miniaturmalerei versteht man gemalte Darstellungen im kleinen Format, insbesondere das Miniaturporträt, aber auch Buchmalerei und Emailmalerei. Als Bildträger dienen unterschiedliche Materialien, z.B. Holz, Elfenbein, Metall, etc. Ausgeführt wird die Miniaturmalerei meist in Aquarell- oder Gouachetechnik.

Mischtechnik

Bei der Mischtechnik werden verschiedene Maltechniken kombiniert, meist von Öl- und Temperamalerei.

Tempera

Temperamalerei wurde vor allem in der mittelalterlichen Kunst eingesetzt. Dabei werden die Farben mit Wasser und einem Bindemittel (Eigelb, Leim, Wachs, Harz) gemischt. Die daraus entstehende Emulsion trocknet rasch und kann nicht überarbeitet werden.

Pastell

In der Pastellmalerei mischen sich die Möglichkeiten des Zeichnens mit denen der Malerei. Dabei werden die Farben verwischt oder durch Bindemittel nebeneinander aufgetragen. Pastellmalereien zeichnen sich durch zarte, feindifferenzierte und schimmernde Farbtöne aus.

Sonstige Malerei

Grisaillemalerei (monochrome Malerei in Grautönen) und Sepiamalerei (Malerei mit Pigmenten aus dem Sekret des Tintenfisches)

Bleistiftzeichnungen

Bleistiftzeichnungen sind mit Bleistift auf Papier ausgeführte Handzeichnungen.

Geschichte und Geographie

Bildbände, Chroniken, etc.

Federzeichnungen

Federzeichnungen sind mittels flüssiger Zeichenmittel (Tinte, Tusche, etc.) hergestellte Zeichnungen.

Kreidezeichnungen

Kreidezeichnungen sind mit Kreide hergestellte Zeichnungen. Kreide wird hauptsächlich für Skizzen und Studien verwendet. Sie bietet die Möglichkeit, harte und weiche Striche zu ziehen und durch Verwischen Abstufungen zu erzeugen.

Tuschezeichnungen

Bei Tuschezeichnungen wird mittels Pinsel oder Feder flüssige Tusche auf den Malgrund aufgetragen.

Kohlezeichnungen

Kohlezeichnungen sind mit Kohlestift hergestellte Zeichnungen. Durch Besprühen mit Fixativen ( z.B.: Spirituslösungen) werden die leicht verwischbaren Kohlezeichnungen haltbar.

Sonstige Zeichnungen

Zeichnungen, die mit Sepia, Rötel, etc. ausgeführt werden.

Kleinmöbel

Kästchen, Tischchen, Ofenschirme, etc.

Lampen und andere Beleuchtungen

Luster, Lichtschirme, etc.

Garnituren

Tische, Sofas, Sessel, etc.

Textilien

Decken, Polster, etc.

Sonstige Einrichtung

Sonstige Einrichtungen: Betten, Spiegel, Kaminuhren, etc.

Briefmarken

Einzelne Briefmarken

Briefe

Briefumschläge mit Briefmarken oder Wertstempeln

Postkarten

Postkarten mit Briefmarken oder Wertstempeln

Geologisch-Paläntologische Objekte

Pflanzliche und tierische Fossilien

Prähistorische Objekte

Fundobjekte aus prähistorischer Zeit (Bronzen, Schmuck, Gefäße)

Zoologische Objekte

Tierpräparate (ausgestopfte Tiere, Skelette, Präparate)

Botanische Objekte

Pflanzenpräparate, Herbarien, etc.

Mineralogisch-Petrographische Objekte

Mineralien, Erze, Gesteine, etc.

Fossilien

Versteinerung, früher auch Petrefakt genannt

Sonstiges

Objekte, die den bisherigen Kategorien nicht zuordenbar sind ( z.B. Mietsänfte des frühen 19. Jahrhunderts)

Farb- und kolorierte Lithographien

Bei Farblithographien werden für alle eingesetzten Farben eigene Steinplatten angefertigt, mit denen die Farben nacheinander auf das Papier gedruckt werden. Kolorierte Lithographien sind schwarze Lithographien, die erst nach dem Druck mit Farben versehen werden.

Sonstige Lithographien

Lithographien, die nicht eindeutig als Farb- oder kolorierte Lithographien einzuordnen sind.

Farb- und kolorierte Radierungen

Bei Radierungen werden für alle verwendeten Farben eigene Platten angefertigt, mit denen die Farben nacheinander auf das Papier gedruckt werden. Kolorierte Radierungen werden erst nach dem Druck mit Farben versehen.

Sonstige Radierungen

Radierungen, die nicht eindeutig als Farb- oder kolorierte Radierungen einzuordnen sind.

Kupferstiche

ein Tiefdruckverfahren, bei dem das Motiv mit einem Stichel in eine Kupferplatte geschnitten wird. Die anschließend aufgetragenen Farbe dringt in die Vertiefungen ein und wird beim Druck vom angefeuchteten Papier aus den Vertiefungen aufgenommen.

Stahlstiche

ein Tiefdruckverfahren, bei dem das Motiv mit einem Stichel in eine Stahlplatte geschnitten bzw. geätzt wird. Die anschließend aufgetragenen Farbe dringt in die Vertiefungen ein und wird beim Druck vom angefeuchteten Papier aus den Vertiefungen aufgenommen.

Sonstige Stiche

Holzstiche (=Xylografie) und nicht eindeutig zuordenbare Stiche

Porträts und Bildnisse

Abbildungen von Personen

Architektur

Abbildungen von Bauwerken

Sonstige Fotografie

Abbildungen verschiedener Motive ( z.B.: Landschaften, Interieurs, Gegenstände, etc.)

Porträts und Bildnisse

Abbildungen von Personen

Architektur

Abbildungen von Bauwerken

Sonstige Fotografie

Abbildungen verschiedener Motive ( z.B.: Landschaften, Interieurs, Gegenstände, etc.)

Kunst und Kultur

Bildbände, Reiseführer, etc.

Belletristik

Romane, Erzählungen, etc.

Nachschlagewerke

Lexika, Wörterbücher, etc.

Politik und Wirtschaft

Nachschlagewerke, Enzyklopädien, etc.

Religion und Geisteswissenschaften

Bibeln, wissenschaftliche Publikationen, etc.

Technik

Handbücher, etc.

Naturwissenschaften

Lehrbücher, Monatsschriften, etc.

Sonstige Bücher

Bücher, die den anderen Kategorien nicht zuordenbar sind.

Katalog

Im Gesamtkatalog haben Sie die Möglichkeit den gesamten Datenbestand über 16 Hauptkategorien zu durchsuchen.

Suche

Die Seite "Detailsuche" bietet Ihnen drei Suchfunktionalitäten:

  • das auch auf den anderen Seiten der Website zur Verfügung stehende Volltextsuchfeld,
  • die Texteingabe- und Auswahlfelder der Detailsuche und
  • die Möglichkeit der Auswahl einer oder mehrerer Epochen, Materialien, Restitutionsstatus und/oder Kategorie.

Ausführliche Informationen zur Detailsuche bietet unsere Hilfe zur Detailsuche, die über den Link "Hilfe" in der Fußzeile der Website erreichbar ist.

Malerei

Öl, Aquarell, etc.

Ölmalerei

In der Ölmalerei werden die Farbpigmente mit Öl gebunden. Durch Zusatz von Harz, Wachs oder Lack ergibt sich die Möglichkeit, unterschiedliche Effekte zu erzielen (deckend, lasierend, matt, glänzend). Ölfarben bleiben auch nach dem Trocknen farbfrisch.

Aquarelle

Aquarellmalerei wird mit wasserlöslichen Farben zumeist auf Papier ausgeführt. Kennzeichnend ist die Transparenz der Farben.

Auswahlliste "Provenienz-Kategorie"

Die Objekte in der Datenbank werden im Hinblick auf ihre Herkunft (Provenienz) nachfolgenden Kategorien zugeteilt. Diese basieren auf den bisherigen Restitutionsberichten des Bundes und der Stadt Wien in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, dem Vorsitzenden der Wiener Rückstellungskommission und dem Vorsitzenden der Kommission für Provenienzforschung.

  1. Erwerbung von VUGESTA / GESTAPO (Vugesta – "Verwaltungsstelle für jüdisches Umzugsgut der geheimen Staatspolizei")
  2. Ankauf/Spende von Julius Fargel
  3. Dorotheum sankauf 1938-1945 (Dorotheum – Auktionshaus in Wien)
  4. Dorotheum sankauf nach 1945 (Dorotheum – Auktionshaus in Wien)
  5. Erwerbung aus Kunsthandel /Antiquariat
  6. Spende/Schenkung/Widmung aus dem Kunsthandel
  7. Ankauf von privater Hand
  8. Spende/Schenkung/Widmung von privater Hand
  9. Zuweisung / Widmung von öffentlicher Stelle 1938-1945
  10. Zuweisung / Widmung von öffentlicher Stelle nach 1945
  11. Leihgabe an Museum/Sammlung
  12. Legat / Nachlasswidmung
  13. Überweisung aus dem Bundesdenkmalamt
  14. Im Depot aufgefunden
  15. Erwerb unklar

Auswahlliste "zuständiges Gremium"

Für Kunstgegenstände aus den Österreichischen Bundesmuseen und Sammlungen ist der Kunstrückgabebeirat gemäß § 3 Kunstrückgabegesetz zuständig.

Für Kunst- und Kulturgegenstände aus den Museen, Bibliotheken, Archiven, Sammlungen und sonstigen Beständen der Stadt Wien ist die Wiener Rückstellungskommission gemäß Beschluss des Gemeinderates der Bundeshauptstadt Wien vom 29. April 1999 zuständig.

Bei Restitution von Kunstvermögen der österreichischen Landesmuseen ist keines der genannten Gremien zuständig. Daher bleibt bei Objekten dieser Museen das Feld "zuständiges Gremium" unausgefüllt.

Auswahlliste "zuständiges Organ"

Für die Restitution von Kunstgegenständen im Besitz von Bundesmuseen sind jeweils folgende BundesministerInnen zuständig: die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend oder der Bundesminister für Landesverteidigung und Sport bzw. das sonst zuständige Mitglied der Bundesregierung.

Für die Restitution von Kunst- oder Kulturgegenständen im Besitz der Museen der Stadt Wien ist der amtsführende Stadtrat (Magistrat) zuständig.

Bei Restitution von Kunstvermögen der Landesmuseen sind die jeweiligen Landesregierungen zuständig.

Auswahlschalter Prüfung bzw. Anhängigkeit

Hinsichtlich der Prüfung bzw. Anhängigkeit eines Kunstrückgabeverfahrens gibt es für die Objekte aus den Museen und Sammlungen der Republik Österreich folgende fünf Möglichkeiten:

  1. Die Bedenklichkeit des Kunst- oder Kulturgegenstandes wird bzw. wurde durch das Museum/die Sammlung/die Kommission für Provenienzforschung geprüft. Bisher wurde der Fall vom Kunstrückgabebeirat noch nicht behandelt.
  2. Die allfällige Bedenklichkeit des Objekts wird durch den Kunstrückgabebeirat geprüft.
  3. Abgeschlossene Forschung: Das Museum/die Sammlung/die Kommission für Provenienzforschung hat nach Prüfung festgestellt, dass es sich bei dem Kunst- oder Kulturgegenstand um kein bedenkliches Objekt handelt.
  4. Der Kunstrückgabebeirat hat über die Kunstrückgabe entschieden.
  5. Der Kunstrückgabefall ist abgeschlossen.

Für die Objekte aus den Museen und Sammlungen der Stadt Wien gibt es folgende drei Möglichkeiten:

  1. Die Bedenklichkeit des Kunst- oder Kulturgegenstandes wird bzw. wurde durch das Museum/die Sammlung geprüft. Bisher wurde kein Kunstrückgabeverfahren eingeleitet.
  2. Ein Kunstrückgabeverfahren ist anhängig.
  3. Das Kunstrückgabeverfahren ist abgeschlossen.

Auswahlliste "Empfehlung"

Hinsichtlich des Vorliegens einer Empfehlung bestehen für die Objekte aus den Museen und Sammlungen der Republik Österreich folgende fünf Möglichkeiten:

  1. Es liegt keine Empfehlung vor.
  2. Der Kunstrückgabebeirat hat empfohlen den Kunst- oder Kulturgegenstand an die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen zu übereignen.
  3. Der Kunstrückgabebeirat hat die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen festgestellt und die Rückgabe des Kunst- oder Kulturgegenstandes an diese empfohlen.
  4. Der Kunstrückgabebeirat hat die Verwertung des Kunst- oder Kulturgegenstandes durch den Nationalfonds empfohlen.
  5. Der Kunstrückgabebeirat hat keine Rückgabe des Kunst- oder Kulturgegenstandes empfohlen.

Für die Objekte aus den Museen und Sammlungen der Stadt Wien bestehen folgende fünf Möglichkeiten:

  1. Es liegt keine Empfehlung vor.
  2. Das zuständige Gremium hat empfohlen, dass der Kunst- oder Kulturgegenstand nach Möglichkeit zu restituieren ist, falls die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen festgestellt werden können.
  3. Das zuständige Gremium hat die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen festgestellt und die Restitution des Kunst- oder Kulturgegenstandes an diese empfohlen.
  4. Das zuständige Gremium hat die Verwertung des Kunst- oder Kulturgegenstandes durch den Nationalfonds empfohlen.
  5. Das zuständige Gremium hat festgestellt, dass der Kunst- oder Kulturgegenstand nicht restitutionsfähig ist.

Auswahlliste "Entscheidung"

Hinsichtlich des Vorliegens einer Entscheidung bestehen für die Objekte aus den Museen und Sammlungen der Republik Österreich folgende vier Möglichkeiten:

  1. Es liegt keine Entscheidung vor.
  2. Das zuständige Organ hat die Rückgabe des Kunst- oder Kulturgegenstandes an die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen beschlossen.
  3. Das zuständige Organ hat die Übereignung des Kunst- oder Kulturgegenstandes an den Nationalfonds zur Verwertung beschlossen.
  4. Das zuständige Organ hat keine Rückgabe des Kunst- oder Kulturgegenstandes veranlasst.

Für die Objekte aus den Museen und Sammlungen der Stadt Wien bestehen folgende vier Möglichkeiten:

  1. Es liegt keine Entscheidung vor.
  2. Das zuständige Organ hat die Restitution des Kunst- oder Kulturgegenstandes an die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen beschlossen.
  3. Das zuständige Organ hat die Übereignung des Kunst- oder Kulturgegenstandes an den Nationalfonds zur Verwertung beschlossen.
  4. Das zuständige Organ hat festgestellt, dass der Kunst- oder Kulturgegenstand nicht restitutionsfähig ist.

Auswahlliste "Umsetzung"

Hinsichtlich der Umsetzung bestehen folgende vier Möglichkeiten:

  1. Der Kunst- oder Kulturgegenstand befindet sich im Museum/in der Sammlung.
  2. Der Kunst- oder Kulturgegenstand wurde an die EigentümerInnen bzw. deren RechtsnachfolgerInnen restituiert.
  3. Der Kunst- oder Kulturgegenstand wurde an den Nationalfonds zur Verwertung übereignet.
  4. Der Kunst- oder Kulturgegenstand wurde durch den Nationalfonds verwertet.

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